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Herzlich Willkommen bei der Schwimmsparte des TSV Barsinghausen!

Kinder Schwimmkurse: 

Freie Plätze ab 28.11.2016

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Neu:

Erwachsenen-Schwimmkurse

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Samstags-Schwimmkurs

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Schwimmen macht Spaß und ist gesund!

Das ist nicht nur ein "Werbeslogan", sondern "wissenschaftlich bewiesen" - und gilt für nahezu jedes Alter.

Wir bieten Ihnen zahlreiche Möglichkeiten, das frische Naß zu genießen oder kennenzulernen - von Schwimmkursen und Wassergewöhnung für die Kleinen über Leistungstraining als Vorbereitung für Wettkämpfe bis zum Seniorenschwimmen und Aquarobic bekommen Sie bei uns das volle Leistungsspektrum eines großen Sportvereins.

Aber wir schauen auch "über den Tellerrand" und können Ihnen aufgrund unserer Organisation unter dem Dach des TSV Barsinghausen Kooperationen mit anderen Sparten (z. B. Triathlon) anbieten

Zur Zeit stehen uns vier Trainingsstätten zur Verfügung, das "Deisterbad", das Lehrschwimmbecken der Adolf-Grimme-Schule, die Turnhalle des TSV Barsinghausen und ein Kraftraum der sich im stetigen Optimierungsprozess befindet. Darüber hinaus sind wir stolz über unsere neu angeschafften Opens internal link in current windowStartblöcke im Deisterbad.

Schauen Sie mal bei uns vorbei! Gäste sind zu den Trainingszeiten herzlich willkommen und unsere Ansprechpartner aus dem Trainerstab und der Spartenleitung stehen Ihnen gern für Fragen zur Verfügung.

Bis bald!

Schwimmen » News / Aktuelles

Jörg Fischer überquert den Ärmelkanal!

Der Barsinghäuser Schwimmer und Spartenleiter der TSV Barsinghausen Schwimmsparte Jörg Fischer hat den Ärmelkanal von England nach Frankreich erfolgreich durchschwommen.

Eine ca. dreijährige Vorbereitungszeit mit langen Schwimmstrecken, Krafttraining im Hallenbad und täglichem Beckentraining führte mit zum Erfolg. Im Winter trainierte Fischer dabei hauptsächlich im örtlichen Deisterbad. Ab April schwamm er im Freiwasser im Mittellandkanal bei Seelze oder im Blauen See bei Garbsen.

Seit Anfang des Jahres legte er täglich im Schnitt 5000 m häufig mit den Triathleten des TSV Barsinghausen oder mit der ersten Mannschaft der SGS Barsinghausen zurück. Kurz vor der Querung trainierte er aber meistens allein im Freiwasser. Wenn ein Training aus beruflichen oder familiären Gründen ausfallen musste, wurden die fehlenden Trainingsmeter am Wochenende vor-oder nachgeholt.

Am Tag der Überquerung hatte das Wasser auf der englischen Kanalseite zum Start um 10:02 Uhr/Dover zunächst die erwarteten 17 Grad. Fischer schwamm in klassischer Badehose mit Badekappe und Schwimmbrille. Das war die vorgeschriebene Ausrüstung, die der offizielle Verband der Kanalschwimmer, CSA (Channel Swimming Assossiation), vorschreibt. Für die Durchführung des Unternehmens wurde ein dafür zertifiziertes Boot (Louise Jane) gechartert. Der englische Skipper Andy King und sein Sohn waren die Bootsführer. Von der CSA kam der Observer Phil Collins dazu. Er war dafür zuständig, daß alles nach den offiziellen Regeln der CSA von statten ging. So durfte z. B. nach dem Start, der Schwimmer weder das Boot noch eine Boje berühren. Das hätte zur sofortigen Disqualifikation geführt.

Zu dem Team von Jörg gehörten seine Ehefrau Cora, die Söhne Lukas und Leo mit Freundin Carolin. Sie waren für das sog. Feeding (Getränke und Essen) und für die moralische Unterstützung zuständig.

Nach dem Einsetzen der Flut nahm Jörg sofort Kurs auf in Richtung der Fahrrinne, die zu der meist befahrenen Schifffahrtstrecke weltweit zählt. Jörg hatte zunächst Glück mit relativ ruhigem Wasser, da es kaum Wind, aber dafür einen wärmenden Sonnenschein gab. Nach 6 Stunden erreichte er die internationalen Gewässer und der Tidenwechsel setzte ein. Mit der Ebbe schwamm er dann zügig mit unfreiwilligen Feuerquallenkontakten in Richtung Frankreich. Nach 10,5 Stunden und einzelnen Sichtungen von Robben wurde das französische Hohheitsgewässer erreicht. Das wurde belohnt mit einem Blick zur Steilküste. Niemand vom Team hatte zu dem Zeitpunkt mit weiteren Schwierigkeiten gerechnet. Dann ging die wärmende Sonne unter.

Der Sonnenuntergang war gegen 21:00 Uhr und es wurde langsam Nacht. Nun lag ein weiterer Tidenwechsel an und kalte Strömungen waren dafür verantwortlich, dass die Wassertemperatur auf 15 Grad sank. Eine aufkommende Gegenströmung sorgte umgehend für Schwierigkeiten beim Schwimmen, Wellen machten zunehmend das Weiterkommen zur Herausforderung. Die aufkommende Müdigkeit und die dauerhafte Kälte machten zu schaffen. Plötzlich wurde am Cap Gris-Nez an der französischen Kanalseite die Strömung durchbrochen und Jörg war gerade noch in der Lage, unter Jubel seines Teams, den ersehnten Strand zu erreichen.

Nach ca. 55000 Schwimmzügen, 32 km Luftlinie, ca. 39 km Schwimmstrecke und einer Schwimmzeit von 13:17 Stunden, war es geschafft! Das Begleitboot wurde ausgesetzt und fuhr zum Strand, um ihn aufzunehmen. Nach wenigen Minuten außerhalb des Wassers im Begleitboot fing Jörg an, am ganzen Körper zu zittern, weil die Wärmezuführung durch Bewegung fehlte. Schnell wurde dicke, wärmespendende Kleidung angezogen und warmer Kaffee gereicht.

Zwei Stunden später war das Boot wieder im Dover Harbour. Eine besondere Ehre war es für Jörg, sich in den darauffolgenden Tagen im Pub- White Horse – in Dover auf die Wand, mit einem schwarzen wasserfesten Stift, mit Namen, Wohnort, Datum und Zeit zu verewigen. So wie alle erfolgreichen Kanalschwimmer zuvor. Nun ist Barsinghausen auch vertreten.

Das -White Horse - ist die Hall of Fame der weltweiten Extremschwimmer Gemeinschaft. Jörg Fischer ist der 26. Deutsche und damit die 1615 Einzelperson der CSA und CS&PF (Channel Swimming & Pilot Federation) der den Ärmelkanal als Solo Schwimmer bezwungen hat. Sink or Swim.

Über 1000 geschwommene Kilometer

In den Osterferien stand für die Schwimmer der SGS Barsinghausen ein hartes Trainingsprogramm auf dem Plan: In insgesamt 36 Trainingsstunden wurden zusammen über 1000 km geschwommen, unzählige Kilos gestemmt sowie die Sprungkraft und Schnelligkeit trainiert. Dafür sind die Aktiven mit drei Trainern und 4 Begleitpersonen für eine Woche in die Barsinghäuser Partnerstadt nach Brzeg Dolny gefahren, wo sie ideale Trainingsbedingungen geboten bekamen. In dem Hotel mit angeschlossener Turnhalle und Kraftraum sowie dem nahe gelegenem Schwimmbad wurde die Ausdauer sowie Kraft und Stabilität trainiert und in zahlreichen technischen Übungen an den Feinheiten gearbeitet. Mit dem Trainingsergebnissen, die in speziellen Tests überprüft wurden, waren die Trainer sehr zufrieden: "Beide Trainingsgruppen haben bombastisch trainiert" sagt Dennis Yaghobi. Neben all dem Training blieb aber auch noch Zeit für die Stadtbesichtigung von Brzeg Dolny und Breslau sowie dem gemütlichen Beisammensein beim Treffen mit dem Bürgermeister und dem Abschlussgrillen am See.

Höchste Motivation beim Mannschaftswettkampf

Nach dem guten Auftritt der 1. Herren Mannschaft in der Landesliga starteten drei weitere Mannschaften der SGS Barsinghausen auf Bezirksebene. Wer in welcher Mannschaft schwimmen darf und welche Strecken jeder Einzelne übernimmt, war nach genauer Punkteberechnung die Entscheidung des Trainers, die von den Schwimmern auch klaglos akzeptiert wurde. Egal welche Strecke, egal welche Mannschaft, alle waren mit höchster Motivation dabei und gaben für die Mannschaft ihr Bestes. Ob 1500 m Freistil, 400 m Lagen oder 200 m Schmetterling, mehr als 2/3 der geschwommenen Strecken wurden in persönlichen Bestzeiten zurück gelegt. Das insgeheim erhoffte Ziel, dass die 1. Frauen-Mannschaft ebenfalls in die Landesliga aufsteigen könnte, wurde zwar nicht erreicht, dennoch ist Trainer Dennis Yaghobi mit dem Punktestand am Ende sehr zufrieden. "Wir haben einen ordentlichen Sprung zum letzten Jahr gemacht". Ganz besonders freut sich der Trainer über die Leistungen der jüngeren Nachwuchsschwimmer, die zum Teil zum ersten Mal auf einer langen Strecke gestartet sind. Yaghobi hatte sie ganz bewusst aufgestellt, damit sie durch den Zusammenhalt im Team gestärkt werden und erhofft sich, dass manche Schwimmer noch mehr Selbstsicherheit bekommen und darauf aufbauend weiter an sich arbeiten.

Aufregung vor dem ersten Mal

Zum ersten Mal startete eine Mannschaft der SGS Barsinghausen in der Landesliga des Deutschen Mannschaftswettbewerb Schwimmen (DMS). Die jungen Männer der 1. Mannschaft waren durch das Training sehr gut vorbereitet, als Mannschaft äußerst motiviert, aber auch sehr aufgeregt vor der Herausforderung. "Wir sind das einzige Team mit weniger als 4 Stunden regelmäßigen Wassertraining unter der Woche", sagt Trainer Dennis Yaghobi. Dafür präsentierten sich die Barsinghäuser mit einer mannschaftlich geschlossenen guten Leistung sowie einigen herausragenden Einzelleistungen. Am Ende landeten die SGS´ler auf einem mittleren 6. Platz. Das selbst gesteckte Ziel, unter die Top 5 zu kommen, konnte zwar leider nicht erreicht werden. "Mit einer Verbesserung um 250 Punkten zum Vorjahr haben wir aber einen ordentlichen Sprung gemacht" freut sich Dennis Yaghobi und ist stolz auf seine Mannschaft.

Jahreshauptversammlung 22. April 2016

Hiermit laden wir alle Mitglieder des TSV Barsinghausen e.V. herzlich zur Jahreshauptversammlung am 22. April 2016 um 19:30 Uhr ein. Diese findet in der TSV-eigenen Gymnastikhalle  statt.

Tagesordnung
1Begrüßung
2Gedenken an die verstorbenen Mitglieder
3Feststellung der Beschlussfähigkeit
4 Genehmigung des Protokolls JHV 2015    
5 Bericht d. Vorstandes    
6Kassenbericht
7 Bericht der Kassenprüfer    
8 Entlastung des Vorstandes    
9Ehrung
10 Bestimmung der Beiträge   
11Anträge
12Wahlen
13 Bestätigung der Spartenleiter    
14 Haushaltsplan 2016    
15Verschiedenes

Anträge sind bis zum 8. April 2016 beim 1.Vorsitzenden Dr. Klaus-J. Dallmann schriftlich einzureichen. Unter Pkt. 10 der Tagesordnung wird über die Gestaltung der Beiträge wegen der Hallennutzungsgebühren und der Senkung der Sportförderung Stufe 3 entschieden.

Wir wünschen allen Mitgliedern, Freunden und Sponsoren ein erholsames Osterfest 2016.

Dr. Klaus-J. Dallmann

Herbstwanderung - Next Generation

Die alljährliche und traditionelle Herbstwanderung der Schwimmer vom TSV Barsinghausen lockte dieses Jahr viele neue und junge Gesichter an. 

Mit 33 Teilnehmern begann der Aufstieg zum Annaturm am Egestorfer Bahnhof. Die Gastwirtin erwartetet die hungrige Wandersmeute mit Grünkohl und anderen Leckereien. Auf dem Annaturm stießen weitere Wanderer vom TSV dazu, sodass sich die Gruppe erweiterte. Der Rückweg wurde dann bei Regen und dunkler Nacht angetreten, was die Stimmung jedoch nicht schmälerte und die Route aufregender erscheinen ließ.

Es hat wie immer einen riesen Spaß gemacht und auch die neuen Teilnehmer waren sichtlich begeistert und wollen im nächsten Jahr wieder dabei sein :)

Bis dahin können wir die Vorfreude genießen und uns im nächsten Jahr von neuen wanderwilligen Schwimmern überraschen lassen ;) 

Ein nahezu perfekter Wettkampf

Durch entsprechendes Training gut vorbereitet starteten 11 Schwimmer der SGS Barsinghausen auf den Landeskurzbahnmeisterschaften in Hannover. Den Barsinghäusern gelangen viele persönliche Bestzeiten und sie konnten sich überwiegend unter den Top 10 ihres Jahrgangs platzieren. Den größten Sprung nach einem Trainingslager in den Herbstferien gelang Jan Schalla (1998): Über 200 m Brust konnte er sich seit den Bezirksmeisterschaften im Oktober um 8 Sekunden verbessern und wurde mit einer Zeit von 2:24,95 Landesjahrgangsmeister sowie sechster in der offenen Wertung. Über 50 und 100 m Brust holte er sich jeweils Bronze. Auch Leo Fischer konnte vom Trainingslager profitieren und erreichte über 50 und 100 m Freistil sowie über 100 m Brust jeweils das Finale der Landesbesten. Über 50 m Freistil schlug er in 23,74 Sekunden als vierter an. Valerie Kamberg hatte ebenfalls hart trainiert und erreichte von sieben Starts sechs Treppchenplätze: Sie gewann Silber über 100 m Rücken und 100 m Brust, Bronze holte sie sich über 50 und 200 m Brust, 100 m Lagen sowie 50 m Schmetterling. Über 400 m Lagen reichte ihre Zeit nicht für eine Medaille, sie konnte sich jedoch gegenüber ihrer Meldezeit um fast 20 Sekunden verbessern. Auch Kristin Glitz, Charlotte Mätze, Paul Knuth und Ole Hänsel gelangen deutliche persönliche Bestzeiten, sehr zur Freude von Trainer Dennis Yaghobi: "Es ist immer wieder eine große Herausforderung für Trainer und Aktive, beim Zielwettkampf Bestleistungen abzuliefern. Bei diesen Landesmeisterschaften hat das aber sehr eindrucksvoll geklappt."

Mit vereinten Kräften zur Medaille

DMSJ Landesentscheid: Bronze für die männliche Jugend A Staffel

Seit der Gründung der SGS Barsinghausen 2013 starteten die männlichen Schwimmer des 1998er Jahrgangs als Staffel mit guten Chancen bei der DMSJ und qualifizierten sich jedes Jahr für den Landesentscheid. Im dritten Anlauf und ihrem letzten Jugend-A-Jahr konnten sie nun durch eine klasse Teamleistung ihren Erfolg mit einer Medaille krönen. Die fünf Staffelschwimmer Ole Hänsel, Lukas Fischer (beide TSV) sowie Jan Schalla, Paul Knuth und Yannick Hagedorn (alle drei SCB) konnten sich durch deutliche Leistungssteigerungen bei jeder Staffel und damit auch in der Gesamtwertung auf den dritten Platz positionieren. Über 4x 100 m Brust (5:07,73) und 4x 100 m Schmetterling (4:33,17) knackten die Jungs nebenbei die bisherigen Barsinghäuser Stadtrekorde. Solche klaren Leistungssprünge sind nach Meinung des Trainers Dennis Yaghobi vor allem bei Staffel-Wettbewerben möglich. "Durch die Leidenschaft und dem Teamspirit der Mannschaft sind diese mega guten Zeiten erreicht worden." Das Wissen um die eigene Leistungsfähigkeit ist nun auch für jeden der Fünf eine besonders gute Grundlage für die anstehenden Landesmeisterschaften im Einzel kommende Woche.

Wüsteney und Koschoreck beim Ironman in Barcelona!

Aller guten Dinge sind für gewöhnlich drei. Nicht so jedoch beim TSV Triathlet Björn Wüsteney. Er löste das lang ersehnte Ticket für die Ironman Weltmeisterschaft 2016 auf Hawaii am vergangenen Sonntag bei seinem insgesamt vierten offiziellen Ironmanrennen in Barcelona. Dafür nötig waren unzählige Trainingskilometer und der eiserne Wille nun einen der begehrten und limitierten Starplätze für das Rennen auf Hawaii zu erzielen. Perfekt trainiert dank der Unterstützung der ehemaligen Profiathletin Ute Mückel und der diversen Trainingseinheiten in seiner alten Heimat am Deister mit den Teamkollegen der Triathlonsparte des TSV Barsinghausen sowie seiner derzeitigen Heimat in Erding und dem Support an der Strecke durch seine Eltern und seiner Freundin Maren Klöver, lieferte er das perfekte Rennen ab. Bereits die ersten 3,8 Kilometer auf der Schwimmstrecke im Mittelmeer der insgesamt an diesem Tag zu absolvierenden 226km konnte in einer starken Zeit von 57:33 Minuten hinter sich lassen. Mit dieser Zeit lag Wüsteney bereits auf Platz 3 in seiner mit weit über 100 Startern besetzten Altersklasse 25. Auch auf dem Rad ließ er nicht locker und absolvierte die 180 km in starken 4:40:41 Stunden, was eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 38,8 km/h bedeutete. Nach einem fliegenden Wechsel ging es dann auf die 42,2km lange Laufstrecke entlang an der Strandpromenande von Calella. Hier hieß es für Wüsteney: Zähne zusammen beißen und trotz der langsam auftretenden Schmerzen nicht stehen bleiben, sondern laufen. Und das zeigte Wüsteney dann auch. Souverän lief er den Marathon, der in 4 Runden mit etwas über 10km zu absolvieren war, in einer Zeit von 3:34:22 h. Eine Zeit, von der auch viele Marathonläufer träumen, ohne vorher noch 3,8 km geschwommen und 180km geradelt zu sein. Insgesamt bedeutete das eine Gesamtzeit von 9:15:56 Stunden womit Wüsteney sich bereits das Ziel, unter 10 Stunden zu finishen bereits erfüllte. Doch damit nicht genug. Nachdem feststand, dass er damit auf Platz drei in seiner AK 25 lag und insgesamt auf Platz 103, war die Freude mehr als riesig und die Schmerzen kurz vergessen. Nun hieß es abwarten bis Montag 12 Uhr bei der Siegerehrung auf der dann auch 50 der  begehrten Slots für die Weltmeisterschaft im nächsten Jahr verteilt werden. Wie viele Slots für jede Altersklasse verteilt werden ergibt sich dabei aus der prozentualen Stärke der jeweiligen Altersklasse, sodass nicht unbedingt sicher war, dass es mit der Zeit für einen Startplatz auf Hawaii reicht. Als dann zu Beginn der Slotvergabe von Moderator Paul Kaye verlesen wurde, wie viele Plätze es pro Altersklass gibt, war der Freudenschrei von Wüsteney, seinen Begleitern Uwe und Gudrun Wüsteney und Vereinskollege Kersten Koschoreck (der ebenfalls startete) und dessen Frau Petra groß. Denn damit war klar, die Ironman Weltmeisterschaft im nächsten Jahr auf Hawaii findet mit Barsinghäuser Beteiligung statt. Das nächste große Ziel, so Wüsteney ist nun im nächsten Jahr noch bei Tageslicht das Ziel auf Hawaii zu erreichen. Auch für Vereinskollege Kersten Koschoreck war es ein großartiger Tag in Barcelona. Nicht nur, dass Wüsteney sich für die WM auf Hawaii qualifizieren konnte, sondern er selbst lieferte eben falls ein sehr gutes Rennen ab. Koschoreck kam zwei Minuten nach Wüsteney nach 0:59:43  Minuten aus demWasser und beendete nach 5:09:20 Stunden das Radfahren und lief am Ende den Marathon souverän mit 3:55:36 Stunden ebenfalls unter den magischen vier Stunden. Somit konnte Koschoreck seine bisherige „Bestzeit“ über die Langdistanz aus Frankfurt auf 10:10:04 Stunden verbessern und sicherte sich damit Platz 24 in der ebenfalls stark umkämpften Altersklasse 50.

Herbstschwimmen 2015 wurde abgesagt!!!

ACHTUNG!!! Herbstschwimmen für das Jahr 2015 wurde abgesagt!!!

Wir mussten leider unser Herbstschwimmen am 17.10.2015 absagen und sind deswegen alle sehr traurig.

In 2016 gibt es wieder ein Herbstschwimmen im Deisterbad Barsinghausen mit unseren tollen Omega Startsprungblöcken und wir würden uns freuen, Euch dort zu begrüssen.

Der Vorstand

Gute Starts zum Auftakt der Kurzbahnsaison

Auf den Kreis-Kurzbahnmeisterschaften, die seit vielen Jahren zum ersten Mal wieder in Barsinghausen statt fanden, konnten die Schwimmer der SGS Barsinghausen ihren Heimvorteil nutzen und sicherten sich zahlreiche Treppchenplätze und acht Kreismeistertitel. Sechsmal angetreten und sechsmal Kreismeister in der offenen Wertung, diesen Erfolg konnte Leo Fischer für sich verbuchen; über 50 und 100 m Freistil, über 50 und 100 m Brust, über 50 m Rücken und 100 m Lagen war keiner schneller. Über 50 und 100 m Brust sowie über 100 m Lagen teilte sich Fischer die Medaillenplätze der offenen Wertung mit seinen Teamkollegen Jan Schalla, Malte Wortmann und Nicklas Schubert. Nicht nur bei den männlichen Junioren, auch die Damen und vor allem die jüngeren Schwimmer sicherten sich reihenweise Medaillen. Kristin Glitz (1997), Leonie Schreiber (1998), Lena Mintzlaff, Carla Schüddekopf, Laura Kamberg (alle 1999) und Valerie Kamberg (2002) konnten sich jeweils über mehrere Medaillen freuen; und auch in der offenen Wertung sicherte sich Sarina Schulz (1997) Gold über 50 und 100 m Rücken, Silber holte sich Charlotte Mätze (2000) über 100 m Schmetterling. Bei den jüngeren Schwimmern glänzte vor allen Florian Josopait (2003) mit Gold über 50 m Schmetterling, fünfmal Silber und zweimal Bronze. Insgesamt holten die Schwimmer 26 mal Gold, 25 mal Silber und 24 mal Bronze und belegen damit Platz 2 in der Kreiswertung. Trainer Dennis Yaghobi freut sich vor allem über die breitere Leistungsstärke seiner Schwimmer: "Gegenüber dem Vorjahr konnten sich diesmal auch viele jüngere Schwimmer in ihrem Jahrgang ganz vorne platzieren." Diese deutlichen Leistungssprünge führt er auf das leicht veränderte Trainingskonzept zurück und lobt für die gelungene Umsetzung ausdrücklich seine Trainerkollegen.

Keine Scheu vor kaltem Wasser

Bei frischen 15°C , Wind und gelegentlichen Regen kostet es doch einige Überwindung, in kühles Freibad-Wasser zu springen. Die Schwimmer der SGS Barsinghausen machten jedoch das Beste daraus und holten sich trotz des schlechten Wetters beim internationalen 36. Bergbad-Pokal-Schwimmfest in Bückeburg viele Medaillen ab. Erstaunlicherweise gelang es vor allem den jüngsten Schwimmer sich warm zu halten: Tara Berauer (2007), Hannah-Lina Pfaffl (2006) und Jule Cappelmann (2005) glänzten mit persönlichen Bestzeiten. Tim-Ole Groß (2004) holte sich zudem auch noch 5 Medaillen ab: Silber für 200 m Freistil, 200 m Lagen und 200 m Rücken, Bronze für 100 m Brust und 100 m Rücken. Auch die älteren Schwimmer ließen sich nicht abschrecken: Carla Schüddekopf (1999) schwamm eine persönliche Bestzeit nach der anderen und Valerie Kamberg (2002) sowie Sarina Schulz (1997) erhöhten den Medaillenspiegel für die SGS Barsinghausen. Bei den männlichen Vereinskollegen sahnten Jan Schalla (1998) und Leo Fischer (1995) ordentlich ab. Beide qualifizierten sich auch für den 100 m Brust Endlauf, in dem Fischer bei starker Konkurrenz als Dritter anschlug. Für den Trainer Dennis Yaghobi war dieser Freibad-Wettkampf jedoch nicht so sehr aus schwimmsportlicher, leistungsorientierter Sicht interessant, sondern vielmehr stand die Mannschaftsbildung für ihn im Vordergrund. "Von Klein bis Groß waren alle dabei, haben zusammen gezeltet und viel miteinander unternommen." Deshalb freut er sich auch besonders über die erfolgreichen Staffeln, die sich je zweimal Silber und Bronze abholen konnten. Von insgesamt 33 gemeldeten Vereinen erreichte die SGS Barsinghausen in der Gesamtmannschaftswertung einen guten 4. Platz. Weitere Medaillengewinner waren Enrico Grüne (2004), Lenny Sander (2003), Ole Hänsel und Paul Knuth (beide 1998) sowie Malte Wortmann (1994).

Jubel und enttäuschte Erwartungen

Zum Saisonhöhepunkt auf nationaler Ebene wurde die SGS Barsinghausen gleich von drei Schwimmern vertreten: Auf den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin traten Leo Fischer (1995) und Valerie Kamberg (2002) an, um sich mit den Besten ihres Jahrgangs auf nationaler Ebene zu messen, während Gerda Joswig zu den Deutschen Mastermeisterschaften nach Regensburg reiste. Dort trat sie auf den Freistil-Strecken an und erkämpfte sich mit einem tollen Endspurt in ihrer Hauptstrecke 200 m Freistil die Silbermedaille. Über 100 m Freistil erschwamm sie sich Bronze und über 50 m Freistil landete sie auf dem respektablen 6. Platz. "Das wochenlange Sprinttraining hat sich gelohnt", jubelt Gerda Joswig und freut sich über ihren Erfolg. Alles aus dem Training umzusetzen, das gelang den beiden jüngeren Schwimmern in Berlin hingegen nicht. Leo Fischer hatte sich über insgesamt 5 Strecken qualifiziert und sein Ziel war es, mindestens einmal ins Finale unter die besten 10 zu kommen. Doch es war wie verhext: Trotz guter Startzeiten schaffte er es nicht, bis zum Schluss im vorderen Feld mitzuhalten und seine eigenen Bestzeiten zu unterbieten. Auch Valerie Kamberg konnte sich nicht unter den Top 10 positionieren. Ihr bereitete vor allem eine vor Kurzem vorgenommene Technikumstellung Probleme. Am Ende war die Enttäuschung bei Beiden groß, unter ihren Erwartungen geblieben zu sein und keinen Finallauf erreicht zu haben."Jetzt ist erst mal Sommerpause", sagt Gerda Joswig, und damit auch Zeit für Fischer und Kamberg, an ihren Schwächen zu arbeiten und ihre Stärken weiter auszubauen.

Hartes Training zahlt sich aus. Sechs Medaillenplätze bei den Landesmeisterschaften

Anstrengend waren die Trainingslager, darin sind sich alle Schwimmer der SGS Barsinghausen einig. Umso mehr strahlten sie jetzt über ihre tollen Ergebnisse auf den Landesmeisterschaften. Insgesamt 17 Schwimmer hatten sich mit entsprechenden Zeiten qualifiziert und durch hartes Training lange darauf vorbereitet. Schon die jüngsten Schwimmer konnten nun auf den Landesjahrgangsmeisterschaften in Braunschweig mit persönlichen Bestzeiten glänzen. Tim-Ole Groß (2004) gelang es, sich über 50 m und 200 m Rücken unter den besten 10 seines Jahrgangs zu platzieren. In der Gesamtwertung des Jugendmehrkampfes erreichte er Platz 8. Auf den offenen Landesmeisterschaften in Hannover wurden nicht nur viele gute Bestzeiten und Platzierungen unter den Top Ten geschwommen, es fielen auch insgesamt 8 Langbahnstadtrekorde und es gab sechs Landesmedaillen! Drei Medaillen angelte sich Leo Fischer (1995): Über 50 m Rücken holte er sich im Vorlauf Bronze, im Endlauf reichte es für den 6. Platz. Über 100 m Freistil erschwamm er sich im Vorlauf Bronze, im Endlauf kämpfte er sich mit einer Zeit von 0:54,86 auf Platz 2 und holte sich endlich die lang ersehnte Landesmedaille in der offenen Wertung ab. Valerie Kamberg (2002) wurde Landesjahrgangsmeisterin über 100 m Brust und stieg nach 50 m Schmetterling auf den 3. Platz. Auch Jan Schalla (1998) holte sich eine Landesmedaille ab: Zunächst erreichte er über 50 m Brust Rang 7, dann über 100 m Brust Rang 5, aber nach 200 m Brust holte er sich endlich Silber ab! Für drei der acht neuen Stadtrekorde haben die Staffeln gesorgt: Sowohl die 4x 100 m Freistil Staffel der Männer, als auch die 4x 100 m Freistil Staffel und die 4x 100 m Lagenstaffel der Damen schwammen so gut wie keine zuvor aus Barsinghausen. "Das harte Trainingslager hat sich ausgezahlt", sagt Trainer Dennis Yaghobi und richtet seinen Blick nun in Richtung Norddeutsche Meisterschaften in Magdeburg, für die sich vier seiner Schwimmer qualifiziert haben.

Überragender Leo Fischer entscheidet den Stadtrekord klar für sich

Noch vor 14 Tagen schlugen Leo Fischer und Jan Schalla von der SGS Barsinghausen über 50 m Brust gleichzeitig in einer neuen Stadtrekordzeit an. Diese Doppelspitze ließ Fischer keine Ruhe: Auf den Bezirksmeisterschaften in Hannover unterbot er nun seine eigene Bestzeit erneut um erstaunliche 1,16 Sekunden und ist jetzt alleiniger Stadtrekordhalter. Mit dieser neuen Bestmarke (0:30,94) wurde Leo Fischer auch Vize-Bezirksmeister in der offenen Wertung. Silber in der offenen Gesamtwertung holte er sich auch über 100 m Freistil (0:55,05) und 50 m Rücken (0:29,25) sowie mit seinen Staffelmannschaften über 4x100 m Freistil (Malte Wortmann, Ole Hänsel, Paul Knuth) und 4x 100 m Lagen (Jan Schalla, Maximilian Lindemann und Malte Wortmann).

Gold, Silber und Bronze gab es auch für Paul Knuth (200 m Freistil, 200 m Lagen, 50 m Rücken), Jan Schalla (50, 100, 200 m Brust, 200 m Lagen), Ann-Kathrin Franke (100 m Rücken), Tim-Ole Groß (100, 200 m Rücken), Charlotte Mätze (100, 200 m Schmetterling, 200 m Lagen), Kristin Glitz (200 m Lagen, 50 m Rücken) und Sarina Schulz (50 m Rücken).

Mit dieser Medaillenausbeute schwimmt die SGS Barsinghausen ganz vorne im Bezirk mit. Zudem haben sich einige Schwimmer für die Landes - und Norddeutschen Meisterschaften qualifiziert. "Hierfür werden wir ganz speziell in den Osterferien trainieren", sagt Trainer Dennis Yaghobi. Das Trainingslager findet dieses Jahr in der polnischen Partnerstadt von Barsinghausen, Brzeg Dolny, statt.

Kreis-Mittelstreckenmeisterschaften

Die jüngeren Schwimmer erzielten auf den Kreis-Mittelstreckenmeisterschaften in Springe ebenfalls zahlreiche Medaillen. Kreisjahrgangsmeister/-in wurde Tim-Ole Groß (2004) über 200 m Lagen, Charlotte Mätze (2000) über 200 m Schmetterling, Kristin Glitz (1997) über 200 m Schmetterling und 200 m Brust, Paul Knuth (1998) über 200 m Freistil und 200 m Lagen sowie Jan Schalla (1998) über 200 m Brust. Über diese Strecke in einer Zeit von 2:39,43 wurde er Kreismeister in der offenen Wertung.

Ausgezeichnete Leistung!!!

Ausgezeichnet wurden am 6.3.15 auf der Jugendsportlerehrung: Timon Escher, Alena Kebel, Sarina Schulz, Jan Mittelstädt, Paul Knuth, Phillip Geilmann und Tim-Ole Groß. In der Gesamtwertung kam Felix Rabe auf den dritten Platz, Jan Schalla wurde zweiter. Bei den Damen erreichte Kristin Glitz den zweiten Platz und Valerie Kamberg wurde zur Sportlerin des Jahres geehrt.

Herzlichen Glückwunsch!

Fischer und Schalla streiten sich um den Stadtrekord

Die Schwimmer der SGS Barsinghausen sind derzeit so gut, dass nahezu bei jedem Wettkampf neue Stadtrekorde geschwommen werden.Vor allem Leo Fischer (1995) und Jan Schalla (1998) unterbieten immer wieder die alten Bestzeiten.

Auf dem diesjährigen Piranha Meeting in Hannover kam es nun zu einem ganz besonderen Rekord: Über 50 m Brust schlugen Fischer und Schalla im selben Lauf nach exakt 32,10 Sekunden gleichzeitig an und teilen sich nun die neue Bestmarke. Darüber sind die beiden nicht besonders glücklich: noch im Wasser stritten sie sich schon, wer als erster angeschlagen hätte. Nun haben sie sich vorgenommen, das nächste Mal einen neuen Stadtrekord allein zu schwimmen.

Trotz dem dieser Wettkampf sehr lang und mit äußerst starken Schwimmern aus dem In- und Ausland besetzt war, gelang allen Aktiven der SGS Barsinghausen insgesamt eine respektable Leistung.

Leo Fischer holte sich 6 Piranha Medaillen ab und schwamm das 100 m Rücken, 100 m Brust sowie das 100 m Freistil Finale. Jeweils zwei Piranhas angelten sich Tim-Ole Groß (2004), Valerie Kamberg (2002) und Malte Wortmann (1994). Lena Mintzlaff (1999), Paul Knuth (1998) sowie Maren Klöver (1985) erschwammen sich jeweils eine Medaille.

"Die Aktiven haben sich hervorragend für die im Frühjahr statt findenden Landes- und Norddeutsche Meisterschaften positioniert" lobt der Trainer Dennis Yaghobi und freut sich über den neuen Doppel-Stadtrekord: "Konkurrenz belebt".

Emily überzeugt auf allen Strecken

Auf den Kreis-Langstrecken und Sprint Meisterschaften räumten die Schwimmer der SGS Barsinghausen zahlreiche Kreisjahrgangs- und Kreismeister Titel ab.

Vor allem die jungen Männer besetzten die Treppchenplätze auf jeder Strecke. In 50 m Freistil belegen die Herren der SGS Barsinghausen Platz 1-5 und stellen den Kreismeister in der offenen Wertung: Leo Fischer (00:25,43). Auf dem zweiten Platz schwimmt sich Malte Wortmann (00:26,50). Ähnlich bei 50 m Rücken: In der Jahrgangswertung Erwachsene stellen die Schwimmer aus Barsinghausen Platz 1-3, Kreismeister in der offenen Wertung wird Leo Fischer (00:29,78), zweiter wieder Malte Wortmann (00:32,71). In 50 m Brust tauschen die beiden dann die Plätze. Malte Wortmann wird Kreismeister (00:32,67), Leo Fischer gewinnt Silber (00:32,96) und Jan Schalla gesellt sich auf den 3. Platz dazu (00:33,78).

Den Titel holt sich Malte Wortmann ebenfalls über 400 m Lagen (5:27,82). Den zweiten Platz erschwimmt sich auf dieser Strecke Paul Knuth (5:34,75). Über 50 m Schmetterling wird Nicklas Schubert (00:28,09) Kreismeister, Silber holt sich Maxi Lindemann (00:28,13).

Auch die jüngeren Schwimmer sammeln eifrig Medaillen: Tim-Ole Groß (2004) holt sich den Kreisjahrgangsmeistertitel über 50 m Rücken und über 200 Lagen, Silber über 800 m Freistil sowie Bronze über 50 m Schmetterling. Emily Preece (2003) gewinnt dreimal den Kreisjahrgangsmeistertitel (50 m Rücken, 50 m Schmetterling sowie 200 m Lagen) und überzeugt auch mit Silber über 50 m Freistil.

Kreisjahrgangsmeister/-in wurden auch Kristin Glitz (50 m Rücken und 50 m Brust), Jan Mittelstädt (50 m Rücken und 50 m Freistil) sowie Alissa Schreiber (50 m Rücken) und Jan Schalla ( 50 m Brust). Weitere Medaillenplätze erschwammen sich Lenny Sander, Ann-Kathrin Franke, Charlotte Mätze, Leonie Schreiber, Alena Kebel, Sarina Schulz und Philipp Geilmann. 

Aufstieg perfekt!

Die erste Herrenmannschaft der SGS Barsinghausen steigt in die Landesliga auf! Auf dem Deutschen Mannschaftswettbewerb - Bezirksliga- traten die Schwimmer der SGS Barsinghausen wieder mit 4 Teams in Hildesheim an.

Die beiden weiblichen und männlichen Mannschaften schlugen sich hervorragend und konnten ihre Punktzahl gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessern. Besonders den jungen Männern aus der ersten Mannschaft gelang es, an ihre Bestleistungen heran zu kommen oder diese sogar zu toppen.

So sorgten vor allem Niklaas Sonntag über 200 m Freistil (2:09,39), Malte Wortmann über 400 m Freistil (4:45,42) und Leo Fischer über 200 m Lagen (2:16,81) für ordentliche Punktepolster. Mit einer Gesamtpunktzahl von 11679 belegten die Schwimmer den 2. Platz in der Bezirksliga und steigen damit zur großen Freude aller in die Landesliga auf.

In der ersten Damenmannschaft erschwamm vor allem Laura Purschke viele Zusatzpunkte über 100 m Schmetterling (1:08,28) sowie Charlotte Mätze über 400 m Lagen (6:19,52). Leider konnte die im Vorfeld geplante Punktzahl nicht erreicht werden, so dass die erste Damenmannschaft letztendlich mit 10265 Punkten auf dem 5. Platz landete.

In den zweiten Mannschaften bewiesen sich vor allem die jungen Nachwuchsschwimmer mit einigen hervorragenden Leistungen. So sammelte Tim-Ole Groß über 400 m Freistil und Leo Schrutt über 400 m Lagen, bei den Damen Emely Preece ebenfalls über 400 m Lagen fleißig Punkte für die Mannschaft. Die zweite Herrenmannschaft landete auf einem soliden 8. Platz, die zweite Damenmannschaft auf Platz 13.

Der Trainer, Dennis Yaghobi, ist überglücklich, dass seine Pläne, mindestens eine Mannschaft in die Landesliga zu führen, aufgegangen sind. Nun gilt es, auch mit einer Damenmannschaft in die Landesliga aufzusteigen.

Valerie gewinnt in allen Lagen Pokal geht an den Titelverteidiger WSG Wunstorf

Die 8x50m Staffel

Beim 39. Stadtpokal im heimischen Deisterbad erbrachten die Schwimmer der SGS Barsinghausen wieder einmal tolle Leistungen.

Bereits am Vormittag sammelten die jungen Nachwuchsschwimmer reichlich Medaillen und Pokale. Noch nie wären so viele junge Nachwuchsschwimmer gestartet, freute sich die Trainerin Corinna Schön. "Ich bin richtig stolz auf meine Kleinen".

Allen voran glänzten Alessia Krampen (2009), Wenke Lene Schaub (2009) und Matti Mentzing (2008): Sie holten 3x Gold, 2x Silber und 1 x Bronze in 25 m Rücken und 25 m Freistil. Die 4x25 m Freistil-Staffel mit Jannis Heyerhorst (2007), Franca Becker, Helena Schauer und Hannah Lina Pfaffl (alle 2006) schlugen mit Abstand als Erste an und freuten sich über einen kleinen Pokal.

Die Schwimmer der Jahrgänge 2003 und älter standen den Erfolgen der Jüngsten in nichts nach und erschwammen sich ebenfalls reichlich Medaillenplätze und Pokale. Bei der 8x50 m Lagen-Staffel holten sich die beiden Mannschaften der SGS Gold und Bronze.

Im spannenden Swim-off-Finale über 50 m Freistil gewann wieder der zur Zeit in Topform schwimmende Leo Fischer eindrucksvoll vor seinem Vereinskollegen Niklaas Sonntag.

Valerie Kamberg, die bereits in allen 4 Einzelstrecken Gold gewann, dominierte auch das 100-Meter-Lagen-Finale. Mit deutlichem Abstand schlug sie vor ihrer Vereinskollegin Ann-Kathrin Franke an. Beide freuten sich über die tollen Prämien.

Am Ende erreichte die SGS Barsinghausen in der Gesamtwertung den 2. Platz. Den Stadtpokal holte sich, mit beeindruckenden 1087 Punkten, souverän Titelverteidiger WSG Wunstorf.

Bereits einen Tag später startete Valerie Kamberg erneut, diesmal auf den Landesmeisterschaften Lange Strecke in Osnabrück. Dort holte sie sich über 400 m Lagen mit einer Zeit von 5:50,56 die Bronzemedaille.

Zu Besuch bei den White Sharks

Da machten die Schwimmerinnen und Schwimmer Inga, Eva-Marie, Luna, Paula, Emily, Nica, Emma, Julia, Mariesol, Lenny, Tim-Ole, Leo, Ole, Florian, Louis, Mirko und Enrico mit ihren Trainern Laura Purschke und Torsten Sander große Augen. Bei einem Wasserball-Schnuppertraining im SLZ Hannover hat der amtierende deutsche U17 Jugendmeister, White Sharks Hannover, den Barsinghäuser Schwimmernachwuchs der SGS unter seine Fittiche genommen.

Unter der Leitung des 2.Vorsitzenden und Jugendtrainers der White Sharks Hannover, Michael Bartels, bekamen unsere SGS'ler mit der U17-Mannschaft (Jg 98/97) sowie den White Sharks-Deisterstädtern Tom und Felix Struß eine tolle Trainingseinheit geboten.

Alleine oder in kleinen Gruppen durften sich die Schnupperwasserballer nach einem kurzen Einschwimmprogramm ihren persönlichen Sharks-Wasserballcoach auswählen. Da fiel die Wahl doch manchmal richtig schwer. Inga und Eva-Marie erwischten mit Philipp Dolff gleich zuerst einen der besten Jugendwasserballer Deutschlands im Jg 1998 und seit dem vergangenem Wochenende auch den derzeit jüngsten Bundesligatorschützen bei den Herren. Passen, mit dem Ball schwimmen, auf's Tor werfen - die White Sharks Jungs zeigten wie es geht und gaben zahlreiche Tipps.

Zum Ende durfte natürlich ein Wasserballmatch der SGS'ler - Mädchen gegen Jungs - nicht fehlen. Für die Jungs gab es zur Freude richtige Wasserballkappen und U17 Schiedsrichter Alexander Bayer hatte die Partie bestens im Griff. Und wer hat gewonnen? Alle natürlich! Das Treffen war eine tolle Gelegenheit, den Wasserballsport kennenzulernen und hat viel Spaß gemacht. Ein großes Dankeschön geht an Michael Bartels und seine Jungs! 

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